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letztes update:
05/11/15 15:52
 

Das Stück

“Das letzte Mal”

 

 

Die Materialsammlung zum gewünschten Thema “Abschied” war schon bald sehr groß. Klassiker wie Goethes Gedicht “Willkommen und Abschied” sollten ebenso Eingang finden wie leichtere Kost, z.B. eine Szene, die an eine Fernseh-Soap erinnert, in der gleich drei Frauen von einem Mann Abschied nehmen.

Lange Zeit wurde an der Szene “Abschied von der eigenen Identität” gearbeitet. Hier geht es um die schleichende Veränderung eines an Alzheimer erkrankten Menschen und der Reaktion seiner Verwandten und Nachbarn auf seine unerklärlichen Verhaltensweisen.

Die Vielseitigkeit des Themas “Abschied” machte es notwendig, dass die einzelnen Szenen zu einer Collage zusammengefasst wurden.

Um dem Zuschauer den Einstieg von Szene zu Szene zu erleichtern, schaffen Clowns den Übergang. Sie befassen sich mit dem Abschied auf ihre ganz eigene berührende Art.

Mit herzerfrischendem Lachen und Taschentuch wringendem Heulen nehmen sie die Zuschauer mit auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Sie setzen bewegte Akzente und entlassen schließlich in die Gewissheit, dass Abschied und Neubeginn eine nicht endende Geschichte ist.

Neu:

Die Szene “Manchmal hab’ ich Angst” konnte als eigenständiges kleines Theaterstück umgesetzt und bei Auftakt-Veranstaltungen zum Thema Demenz aufgeführt werden.